Erst Ihr fertiger Prozess.
Dann reden wir.

Bei uns läuft die Reihenfolge andersherum: erst der Prozess, dann die Demo, dann der Kauf.

Sie schicken uns, was Sie haben – und bekommen Ihren Prozess zurück, gebaut und von jeder Rolle durchgespielt. Die Demo ist nicht unser Musterprozess, sondern Ihrer.

Zurück kommt kein Diagramm, sondern ein laufender Prozess: Formulare, Rollen, Gruppenpostkörbe, Fristen, Eskalationen, Mailvorlagen. Fertig bis auf die Schnittstellen zu Ihren Systemen – das sagen wir gleich dazu.

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Die Reihenfolge, andersherum

Aus vorhandenen Unterlagen entsteht der eigene Prozess; danach folgen der Demo-Zugang zu diesem Prozess und der Kauf.
  1. Ihre Unterlagen
  2. Ihr fertiger Prozess
  3. Demo-Zugang zu Ihrem Prozess
  4. Kauf

Was anderswo am Ende eines Projekts steht, bekommen Sie hier vor dem Kauf. Die Demo ist nicht unser Musterprozess, sondern Ihrer. Und die beiden Stationen, die bei uns fehlen, sind genau die, die Zeit und Geld kosten.

Die Planung bleibt Ihre Arbeit, die fachliche Abstimmung auch. Was wegfällt, ist das Warten darauf, dass daraus etwas Laufendes wird.

Fertig gebaut. Dann durchgespielt.

Fertig gebaut, nicht gezeichnet

Aus Ihrer Vorlage – Visio, PDF, BPMN, eine Verfahrensbeschreibung, ein Export aus dem Altsystem – entsteht kein Entwurf, sondern der Prozess selbst: Formulare, Rollen, Gruppenpostkörbe, Fristen, Eskalationen, Mailvorlagen. Durchspielen kann man nur, was vollständig ist. Wer ein Diagramm erzeugt, hat nichts, was er besetzen könnte.

Von jeder Rolle durchgespielt

Die KI legt Testkonten für jede Gruppe an, meldet sich nacheinander als jede Rolle an und arbeitet den Prozess über die normale Oberfläche ab. Fristen laufen dabei wirklich ab – Erinnerung, Eskalation, Verfall – und jede Mail steht im Sendeprotokoll: Vorgang, Empfängergruppe, Zeitpunkt.

Fehler, die keine Oberfläche zeigt

Der Vorgang liegt im richtigen Postkorb. Die Mail ging an die richtige Gruppe. Trotzdem sieht niemand den Freigabeknopf. Die KI liest den gespeicherten Zustand, nicht die Anzeige – und findet genau diese Klasse von Fehlern. In ihrer eigenen Arbeit.

Ihr Server. Ihr Quellcode. Ihre Protokolle.

On-Premise, auch beim KI-Betrieb. Quellcode im Lieferumfang. 28 Jahre am Markt. Und wenn Sie eine Modellierungsumgebung im Haus haben, kommt der Prozess als BPMN 2.0 dorthin zurück.

Was die KI prüft und was nicht – und für wen das gemacht ist: Häufige Fragen

Was das in Zeit bedeutet

30 bis 120 Minuten für einen komplexen Prozess – gebaut, durchgespielt, validiert. Inklusive der Tests.
Ein Arbeitstag für den komplexesten bisher: aus sechs Visio-PDFs, deren Notation nirgends dokumentiert war.

Zahlen aus unserer eigenen Arbeit. Keine Kundenzahlen.

Fordern Sie uns heraus.

Schicken Sie uns einen komplexen Prozess. Es muss nicht Ihr interner sein – ein erfundener, ein öffentlich dokumentierter, einer aus einem alten Handbuch. Irgendeiner mit Rollen, Fristen und Freigaben. Je verzwickter, desto besser.

Sie bekommen ihn zurück: gebaut, von jeder Rolle durchgespielt, mit dem Prüfbericht – was dabei aufgefallen ist. Und mit Testzugängen, damit Sie selbst jede Rolle spielen können.

Was Sie bekommen und was nicht: Häufige Fragen

Sie haben Dateien – Visio, PDF, BPMN? Schicken Sie sie an info@flyingdog.de. Wir brauchen keine bestimmte Form.

Häufige Fragen

Für wen ist das gemacht?

Für mittlere und große Unternehmen und Organisationen, für die öffentliche Verwaltung und Hochschulen – und für BPM-Berater und Integratoren, die Prozesse für ihre Kunden bauen. Gemeinsam ist ihnen: viele Abläufe mit Rollen, Fristen und Freigaben, oft über Abteilungen hinweg. Für einen einzelnen kleinen Ablauf in einem kleinen Betrieb sind wir nicht das richtige Werkzeug.

Was prüft die KI – und was nicht?

Sie meldet sich als jede Rolle an, arbeitet den Prozess ab, lässt Fristen wirklich ablaufen und liest danach den gespeicherten Zustand und das Sendeprotokoll. Sie prüft den Ablauf, nicht die fachliche Richtigkeit einer Entscheidung. Sie prüft, was in Ihrer Vorlage stand – was nicht drinstand, kann sie nicht finden. Was aus der Vorlage nicht eindeutig hervorgeht, steht als Annahme im Prozess, sichtbar markiert. Ein Mensch entscheidet über jede Annahme, bevor etwas produktiv geht.

Was bekomme ich, wenn ich Sie herausfordere – und was nicht?

Einen laufenden Prozess mit Formularen, Rollen, Gruppenpostkörben, Fristen, Eskalationen und Mailvorlagen, Testzugänge für jede Rolle und den Prüfbericht aus dem Durchspielen. Nicht dabei: Schnittstellen zu Ihren Systemen. Es ist eine Testumgebung, keine Produktion; Fristen laufen mit Testwerten – Minuten statt Tage. Ein Prozess pro Herausforderung.

Was kostet der Testprozess?

Nichts. Für den Testprozess fallen keine Kosten an – ein Prozess, in unserer Testumgebung, mit Testzugängen für jede Rolle. Über Lizenz und Installation reden wir erst, wenn Sie ihn durchgespielt haben.

Muss ich einen internen Prozess schicken?

Nein. Ein erfundener, ein öffentlich dokumentierter oder einer aus einem alten Handbuch reicht – Hauptsache, er hat Rollen, Fristen und Freigaben. Unterlagen schicken Sie an info@flyingdog.de; das Formular hat bewusst keinen Upload.

Wo läuft das?

Der Testprozess läuft in unserer Testumgebung. Mit Lizenz läuft die Plattform auf Ihren Servern – auch der KI-Betrieb –, Quellcode im Lieferumfang. Wenn Sie eine Modellierungsumgebung im Haus haben, kommt der Prozess als BPMN 2.0 dorthin zurück.

Wie geht es nach der Herausforderung weiter?

Sie spielen den Prozess mit Ihren Leuten durch. Dann reden wir – über Lizenz und Installation. Kaufen können Sie danach immer noch.

Wo unsere Prozesse laufen

Automobilindustrie, Technologiekonzerne, Hochschulen und öffentliche Verwaltung – seit 1997 laufen dort Prozesse auf unserer Plattform, zum Beispiel:

Effiziente SAP-Workflows (Debitoren, CapEx)

Compliance-sichere Exportkontrolle

Komplexe Abstimmungsprozesse für Modelländerungen

Spezialisierte Lösungen für Ressourcenplanung (ERPA, Equipment-DB)

Hochflexible, CI-konforme Verwaltungsabläufe

Erst Ihr fertiger Prozess. Dann reden wir.

Schicken Sie uns einen Prozess, den wir bauen und durchspielen sollen. Oder reden wir zuerst.