Fragen in eigenen Worten
Ohne Feldnamen, ohne IDs, ohne die passende Suchmaske. Der Chat erkennt dabei, wo im Programm Sie gerade sind – „dieser Datensatz" und „die angezeigten Einträge" werden korrekt aufgelöst.
Ihre gewachsene Fachanwendung bekommt eine Sprachschnittstelle. Anwender fragen ihre Daten so ab, wie die Frage im Arbeitsalltag entsteht – ohne Suchmasken, ohne Kenntnis von Datenbankfeldern, ohne interne IDs. Und ohne dass die KI je eigene Rechte bekäme.
In vielen Unternehmen steckt das wertvollste Wissen in Fachanwendungen, die über Jahre gewachsen sind: Bestände, Prüfdaten, Verträge, Ersatzteile. Wer etwas herausfinden will, muss die richtige Suchmaske finden, die richtigen Felder kennen und die Ergebnisse selbst zusammentragen. Damit ist das Wissen faktisch nur für die erreichbar, die die Struktur der Anwendung kennen – und das sind meist wenige.
Ein KI-Chat dreht das um: Die Anwendung versteht die Frage, statt dass der Anwender die Anwendung verstehen muss.
Überall dort, wo strukturierte Daten in einer Fachanwendung liegen und regelmäßig abgefragt, verglichen und gepflegt werden:
Ohne Feldnamen, ohne IDs, ohne die passende Suchmaske. Der Chat erkennt dabei, wo im Programm Sie gerade sind – „dieser Datensatz" und „die angezeigten Einträge" werden korrekt aufgelöst.
Verlangt die Frage einen Vergleich, kommt eine Tabelle. Ausnahmen und unvollständige Datensätze verschwinden nicht stillschweigend aus dem Ergebnis, sondern werden kenntlich gemacht und begründet.
Änderungen kommen zunächst als Vorschlag – mit Vorher-Nachher-Vergleich und Berechtigungsprüfung. Gespeichert wird erst nach ausdrücklicher Bestätigung.
PDFs und Bilder direkt im Chat hochladen. Eine Dokumenten-KI extrahiert relevante Angaben und Parameter, klassifiziert den Inhalt und macht daraus einen strukturierten Vorschlag.
Unterhaltungen und Anhänge werden benutzerbezogen gespeichert. Frühere Analysen lassen sich wieder aufrufen und fortführen.
Weil die Anbindung über MCP läuft, ist unser Chat nicht der einzig mögliche Zugang: Ihr unternehmensweiter KI-Assistent kann dieselben Funktionen nutzen. Berechtigungsprüfung, Freigabe und Protokollierung sitzen in der Schnittstelle, nicht im Chat – und gelten damit unabhängig davon, welcher KI-Assistent darauf zugreift.
Generative KI auf produktiven Bestandsdaten ist nur so gut wie ihre Kontrollmechanismen. Vier Dinge sind hier nicht optional:
„Who owns the keys?" – „We do." Kontrolle wird gern behauptet. Wir haben einen kleinen Film darüber gemacht, wie das in Besprechungen klingt.
Wenn bei Ihnen Wissen in einer Fachanwendung feststeckt, lohnt ein Gespräch. Wir schauen uns Ihre Datenstruktur an und sagen Ihnen ehrlich, ob das Muster trägt.